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Klima

Der Klimaschutz bestimmt zunehmend die Rahmenbedingungen für die industrielle Produktion und die Eigen-versorgung in Deutschland und Europa. Schon frühzeitig hat sich die deutsche Wirtschaft in der Klimaschutz-vereinbarung freiwillig zur CO2-Reduzierung verpflichtet. Ein industrieverträglicher Klimaschutz, der die Potenziale technologischer und innovativer Lösungen aus der Industrie als Problemlöser in den Vordergrund stellt, ist Leitlinie des VIK. Das betrifft aktuell ganz besonders die Regelungen für den Emissionshandel nach 2012, die sich unmittelbar auch auf die industriellen Strompreise auswirken.

Folgende Klimaschutzregelungen betreffen die Industrie direkt:

  • Emissionshandel
  • Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
  • Wärme-EEG
  • Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG)
  • Energie-/Stromsteuer
  • Ordnungsrecht
  • Regeln zum Energiemanagement
  • Klimaschutzvereinbarung
  • SF6 -Selbstverpflichtung

Der VIK setzt sich dafür ein, diese vielfältigen Klimaschutzinstrumente auch in ihren Wechselwirkungen zu überprüfen und eine Instrumentenbereinigung herbeizuführen, die Doppelbelastungen vermeidet.

Gegenüber Politik und Öffentlichkeit macht der VIK immer wieder deutlich, wie ernst die deutsche Industrie den Klimaschutz nimmt. Sie nimmt eine weltweite Spitzenstellung in Sachen Klimaschutz und Ressourcenschonung ein, wie es das Monitoring zur Klimavereinbarung eindrucksvoll belegt. Mit der VIK-Energieeffizienzinitiative DIE ENERGIEEFFIZIENTEN wird exemplarisch durch innovative Projekte gezeigt, dass die Industrie nicht Problem, sondern Problemlöser ist.