<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Pressemitteilungen</title>
    <description></description>
    <link>http://vik.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:43:00 +0000</pubDate>
    <generator>Contao Open Source CMS</generator>
    <atom:link href="http://vik.de/pressemitteilungen.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>EU-Emissionshandel braucht keinen künstlich hohen CO2-Preis - Künstliche CO2-Verteuerung wäre nur Last für Energiekunden ohne zusätzlichen CO2-Minderungseffekt</title>
      <description><![CDATA[Der Beschluss des EU-Parlaments, Maßnahmen zu ergreifen, um die Bildung des CO2-Preises zu verändern und damit den Preis zu erhöhen, löst beim VIK, der Interessenvertretung industrieller Energieverbraucher, großes Erstaunen und Unverständnis aus. Dass die Preise für CO2-Zertifikate derzeit niedrig sind, darf nach Ansicht des VIK kein Anlass für eine künstliche Verteuerungsstrategie sein. Denn der Emissionshandel funktioniert auch bei niedrigen CO2-Zertifikatepreisen. Dieses Instrument ist eingeführt worden, um gerade auf „marktwirtschaftlichem“ Wege Klimaschutz so preiswert wie möglich erreichen zu können. Wo bliebe da noch der Marktgedanke? Denn der Markt, der seit einigen Jahren durch Krisenstimmung und Abschwung gekennzeichnet ist, setzt ja gerade – entsprechend seiner Logik – diese niedrigen Preise.]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/EU-Emissionshandel_braucht_keinen_künstlich_hohen_CO2-Preis.html</link>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:43:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/EU-Emissionshandel_braucht_keinen_künstlich_hohen_CO2-Preis.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Energiewende braucht starke Kraft-Wärme-Kopplung - Geringfügige Anpassungen des Gesetzentwurfs könnten ohne spürbare finanzielle Mehrbelastung enorme Fortschritte bei Effizienz und Versorgungssicherheit bringen</title>
      <description><![CDATA[Die industrielle Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) kann in der Energiewende einen bedeutenden Beitrag zur Absicherung der Versorgungssicherheit mit Strom leisten und den Unternehmen zudem zu einer wettbewerbsfähigen und sicheren Belieferung verhelfen, so der VIK, die Interessenvertretung industrieller Energie¬verbraucher. Der gestern im Kabinett verabschiedete Gesetzentwurf für eine Novelle des KWK-Gesetzes schafft aber nicht alle bestehenden Hemmnisse ab. Damit ist noch nicht der notwendige unterstützende Rahmen für die angestrebte KWK-Zukunft erreicht. „Die zeitgleiche Produktion von Strom und Wärme ist eine umweltfreundliche* und gleichzeitig kostengünstige Möglichkeit zur CO2-Minderung bei gleichzeitig stabiler Versorgungs¬sicherheit und damit eine ideale Ergänzung zu den regenerativen Erzeugungsarten auf dem Weg der Umstellung unserer Stromversorgung auf erneuerbare Energiequellen im Rahmen der Energiewende“, so Dr. Annette Loske, Hauptgeschäftsführerin des VIK.]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/energiewende-braucht-starke-kraft-waerme-kopplung.html</link>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:24:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/energiewende-braucht-starke-kraft-waerme-kopplung.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Energiewende braucht flankierende Maßnahmen: Entlastungen für die besonders Betroffenen gehören dazu</title>
      <description><![CDATA[Mit Netzentgeltentlastungen für besonders stromintensive Industrieunternehmen, Pumpspeicherkraftwerke und Haushalte mit Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen, versucht die Politik die negativen Preiswirkungen ihres schnellen Energiewendebeschlusses nachträglich etwas abzumildern. Diese Entlastungen stehen aktuell im Kreuzfeuer der Kritik, da die auf der einen Seite vermiedenen Lasten auf der anderen Seite getragen werden müssen. Das Lamentieren der Betroffenen ist durchaus eine verständliche Reaktion und dennoch: solche Entlastungen gerade für energieintensive Unternehmen sind eine konsequente und notwendige politische Begleiterscheinungen der deutschen Energiewende, so der VIK, die Interessenvertretung energieintensiver Unternehmen.]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/energiewende-braucht-flankierende-massnahmen.html</link>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:10:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/energiewende-braucht-flankierende-massnahmen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Energiewende ist kein Selbstläufer – hohe politische Aufmerksamkeit  und langfristig überzeugendes Konzept sind gefragt!</title>
      <description><![CDATA[Die Energiewende ist gesellschaftlich mit breiter Unterstützung gewollt. Das bloße Wollen alleine reicht allerdings nicht aus, um das Jahrhundertwerk – Umstellung der Energieversorgung von fossilen auf erneuerbare Energien im Industrieland Deutschland – tatsächlich und nachhaltig erfolgreich umzusetzen. Insbesondere dann nicht, wenn dieses Ziel mit dem gleichzeitigen Erhalt der energieintensiven Unternehmen erreicht werden soll, so der VIK, die Interessenvertretung dieser energieintensiven Unternehmen. ]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/deutsche-energiewende-ist-kein-selbstlaeufer.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:17:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/deutsche-energiewende-ist-kein-selbstlaeufer.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Größtmögliche EEG-Entlastung der Industrie ist unverzichtbar - EU-Vergleich zeigt: Volle EEG-Belastung der Unternehmen würde zahlreiche Standorte und Arbeitsplätze vernichten und so die EEG-Belastung weiter in die Höhe treiben</title>
      <description><![CDATA[Die derzeit häufig praktizierte Tatsachenverdrehung, mit der aus der Förderung erneuerbarer Energien durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Subvention für die energieintensiven Unternehmen gemacht werden soll, ist falsch und arbeitet gefährlich gegen den gesellschaftlichen Konsens der Energiewende.]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/groesstmoegliche-eeg-entlastung-der-industrie-ist-unverzichtbar.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:40:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/groesstmoegliche-eeg-entlastung-der-industrie-ist-unverzichtbar.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>VIK-Jahrespressekonferenz 2011: 6-Monate Energiewende 2011 – Situation der energieintensiven Unternehmen</title>
      <description><![CDATA[Trotz Finanzkrise und eher ungünstiger Konjunkturperspektiven wird die Strombeschaffung für die Industrie 2012 gegenüber 2011 im Mittel um 9 % teurer, so die Einschätzung des VIK, der Interessenvertretung energieintensiver Unternehmen, anlässlich seiner diesjährigen Jahrespressekonferenz (Bild: VIK-Strompreisvergleich). Bedingt durch den Wegfall der Produktion von 8 Kernkraftwerken wird das Stromangebot knapper. Das führt zu Preissteigerungen und darüber hinaus wird die Netzstabilität und Stromqualität geringer, Faktoren der Energiewende, die Anfang 2011 noch nicht zu erahnen waren.]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/VIK-Jahrespressekonferenz_2011_6-Monate-Energiewende-2011.html</link>
      <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:45:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/VIK-Jahrespressekonferenz_2011_6-Monate-Energiewende-2011.html</guid>
      <enclosure url="http://vik.de/tl_files/downloads/public/presse/PM_2011_Oktober_19_VIK_Jahrespressekonferenz_2011_Energiwende.pdf" length="270334" type="application/pdf" />
      <enclosure url="http://vik.de/tl_files/downloads/public/presse/VIK_JT_2011_Praesentation_Schwich_Jahrespressekonferenz.pdf" length="1010555" type="application/pdf" />
      <enclosure url="http://vik.de/tl_files/downloads/public/presse/VIK_JT_2011_Rede_Schwich_Jahrespressekonferenz.pdf" length="162414" type="application/pdf" />
    </item>
    <item>
      <title>Vorschläge der Bundesnetzagentur zur Anpassung des Gasmarkt-Bilanzierungssystems hemmen Markteintritte von Industriekunden - Monopolkommission macht gute Vorschläge zur Reparatur dieser Fehler</title>
      <description><![CDATA[Industrielle Verbraucher werden durch zu hohe Bilanzierungskosten im Fall von Abweichungen zwischen Gasein- und Gasausspeisung vom eigenen Zugang zum Gasmarkt abgehalten. Im Strommarkt sind solche Hindernisse mehr oder weniger ausgeräumt. Das Bundeswirtschaftsministerium wollte zur Minderung dieses Gasmarkt-Problems den industriellen Kunden ab dem 1. Oktober 2011 ein 5%-iges Toleranzband einräumen, innerhalb dessen ohne finanzielle Bestrafung Gas verbraucht werden kann. Diese gesetzliche Vorgabe wurde aber nun von der Bundesnetzagentur im Rahmen ihrer Festlegungskompetenz sehr kurzfristig zurück genommen und jegliches Toleranzband gestrichen, so der VIK, die Interessenvertretung der energieintensiven Unternehmen. Ein solches Fehlen jeglicher Flexibilität und Abweichungsmöglichkeit vom Planbezug ist für industrielle Gaskunden in der Regel nicht realistisch. Abweichungen fallen ganz zwangsläufig an. Und kosten dann viel Geld. ]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/vorschlaege-der-bundesnetzagentur-zur-anpassung-des-gasmarkt-bilanzierungssystems.html</link>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:41:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/vorschlaege-der-bundesnetzagentur-zur-anpassung-des-gasmarkt-bilanzierungssystems.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Sondergutachten Energie 2011 der Monopolkommission belegt: Die Energiewende bringt sehr ernst zu nehmende Herausforderung und Lösungen auf die schwierigen Fragen sind kaum in Sicht</title>
      <description><![CDATA[Das aktuelle Sondergutachten Energie 2011 der Monopolkommission verdeutlich, dass die Entscheidungen zur Energiewende und zum Kernenergieausstieg einen Katalog von Problemen für die Aufrechterhaltung einer preiswerten und sicheren Energieversorgung am Industriestandort Deutschland mit sich bringen. So sieht die Monopolkommission die Notwendigkeit, die Förderung erneuerbarer Energien grundlegend in Richtung auf die Förderung kostengünstigster Techniken weiter zu entwickeln. Hier liegt auch nach Einschätzung des VIK – der Interessenvertretung energieintensiver Unternehmen – einer der entscheidenden Erfolgs- bzw. Misserfolgsfaktoren für die Energiezukunft des Industriestandorts Deutschland. Dabei müsste aus Sicht des VIK sehr genau darauf geachtet werden, dass bei einer veränderten Förderung erneuerbarer Energien nicht die weiterhin vorhandenen teuersten Techniken die Preise setzten. Nur so könnten tatsächlich positive Preiseffekte bewirkt werden. Denn: „Der Entwicklung steigender Strompreise und sinkender Versorgungssicherheit/Netzstabilität im Zuge des Kernenergieausstiegs muss dringend entgegen gewirkt werden“, so Dr. Annette Loske, Hauptgeschäftsführerin des VIK.]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/sondergutachten-energie-2011.html</link>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:45:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/sondergutachten-energie-2011.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Energiewende: EEG-Belastungen könnten auch 2012 wieder steigen – Finanzielle Unsicherheiten im Strommarkt belasten die Wirtschaft – Monitoring nötig</title>
      <description><![CDATA[Die Veröffentlichungen der Übertragungsnetzbetreiber zeigen, auch 2012 könnte die EEG-Umlage weiter steigen. Das ist alarmierend, denn noch am 9. Juni 2011 hatte die Kanzlerin im Deutschen Bundestag verkündet, „die EEG-Umlage (werde) nicht über das heutige Niveau steigen“ (1 . Das so von der Politik mit 35,30 Euro/MWh ausgerufene endgültige Belastungsmaximum könnte damit schon im Jahr 1 der Energiewende hinfällig werden. Darunter leiden vor allen Dingen die Wirtschaft und das produzierende Gewerbe am Standort Deutschland (2 , die ohnehin mit im internationalen Vergleich sehr hohen Strompreisen (3 zu kämpfen haben. „Wenn die Politik bereits für den Anfang der Energiewende so kurzfristige Auswirkungen auf die Stromkosten nicht abschätzen kann, wie sollen die Stromkunden dann auf ein langfristig finanziell tragfähiges Konzept zur Energiewende vertrauen können und Entscheidungen für den Standort Deutschland treffen?“, fragt Dr. Annette Loske, Hauptgeschäftsführerin des VIK – der Interessenvertretung energieintensiver Unternehmen. ]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/energiewende-eeg-belastungen.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 14:46:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/energiewende-eeg-belastungen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bundestagsentscheidung zur Energiewende: Jahrhundertentscheidung muss Raum für Fragen und Anpassungen lassen</title>
      <description><![CDATA[Die gestern im Bundestag getroffene energiepolitische Richtungsentscheidung ist ein klares und im breiten Konsens ausgesprochenes Ja zur Energiewende und gibt uns für die Zukunft eine große Liste von offenen Fragen und Baustellen mit auf den Weg. Der hohe Grad der Unsicherheit dazu, ob und wenn ja, wie diese Fragen beantwortet werden können, birgt – neben sicher bestehenden Chancen – eben auch enorme Risiken für den Industriestandort Deutschland, so der VIK, die Interessenvertretung der energieintensiven Unternehmen. Diese nun festgeschriebene weitreichendste Veränderung der deutschen Energielandschaft zielt darauf ab, die Energieversorgung auf Nachhaltigkeit umzustellen – ein gutes und richtiges Ziel. Fragen zur Praktikabilität und Umsetzbarkeit sowie die kontinuierliche Neubewertung der mit dieser Entscheidung verbundenen Auswirkungen auf Deutschland und unseren Wohlstand dürfen aber angesichts der richtigen verfolgten Ziele nicht aus dem Pflichtprogramm verantwortlicher Politik ausgegrenzt werden.]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/bundestagsentscheidung-zur-energiewende.html</link>
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:05:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/bundestagsentscheidung-zur-energiewende.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Energiewendepolitik verspricht energieintensiven Unternehmen eine Zukunft in Deutschland, die Praxis sieht anders aus</title>
      <description><![CDATA[Energieintensive Unternehmen sollen auch während und nach der Energiewende einen festen Platz in der deutschen Wirtschaft haben, so das derzeit immer wieder betonte Bekenntnis der Politiker aus nahezu allen Parteien. Zeitgleich aber werden energiepolitische Baustellen eröffnet bzw. offen gehalten, die zu einer unnötigen Belastung gerade für diese Unternehmen führen. Der VIK, die Interessenvertretung der energieintensiven Unternehmen, stellt die klare Frage, warum diese Baustellen nicht wirkungsvoll aus dem Weg geräumt werden sollen. Dabei handelt es sich um Folgendes: ]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/Energiewendepolitik_verspricht_energieintensiven_Unternehmen_eine_Zukunft_in_Deutschland_die_Praxis_sieht_anders_aus.html</link>
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:01:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/Energiewendepolitik_verspricht_energieintensiven_Unternehmen_eine_Zukunft_in_Deutschland_die_Praxis_sieht_anders_aus.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesrat sagt ja zu energieintensiven Unternehmen!</title>
      <description><![CDATA[Die NRW-Landesregierung hat ein klares Zukunftsbekenntnis zu den energieintensiven Unternehmen am Industriestandort Deutschland bei der heutigen Bundesratsdebatte zu den Gesetzen zur Energiewende eingebracht; die Mehrheit der Länderkammer hat sich klar hinter dieses Ziel gestellt. Für die Bundesländer ist also klar: Die energieintensiven Industrien in Deutschland müssen Teil der Energiewende sein und auch danach noch wertvoller Bestandteil unserer Volkswirtschaft bleiben. ]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/Bundesrat_sagt_ja_zu_energieintensiven_Unternehmen.html</link>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 16:55:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/Bundesrat_sagt_ja_zu_energieintensiven_Unternehmen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Das www.brennstoffbarometer.info liefert tagesaktuelle Preise, Notierungen und Trends</title>
      <description><![CDATA[Viele Gaseinkäufer möchten die veränderten Bedingungen im Gasmarkt nutzen. Hierbei ist es besonders wichtig, die Chancen zu sehen und die Risiken zu minimieren. Um eine aktive Rolle zu spielen, ist eine kontinuierliche Markt- und Preisbeobachtung notwendig. Die Energieberatung GmbH des VIK bereitet entsprechende für die Gasbeschaffung wichtige Notierungen, Prognosen und Trends versorgerunabhängig auf und stellt diese ab jetzt via Internet-Plattform http://www.brennstoffbarometer.info zur Verfügung. ]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/Das_www_brennstoffbarometer_info_liefert_tagesaktuelle_Preise_Notierungen_und_Trends.html</link>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 09:36:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/Das_www_brennstoffbarometer_info_liefert_tagesaktuelle_Preise_Notierungen_und_Trends.html</guid>
      <enclosure url="http://vik.de/tl_files/downloads/public/Bestellschein_Brennstoffbarometer.pdf" length="201650" type="application/pdf" />
      <enclosure url="http://vik.de/tl_files/downloads/public/Produktpraesentation_Brennstoffbarometer.pdf" length="487390" type="application/pdf" />
    </item>
    <item>
      <title>Mit Industrial Smart Grids das Stromnetz stabilisieren</title>
      <description><![CDATA[Smart Grids sind in aller Munde, eine Maßnahme der Stromlaststeuerung zur Netzstabilisierung, die für Haushalte allerdings noch ferne Zukunftsmusik ist, in der energieintensiven Industrie aber sofort starten könnte, so der VIK, die Interessenvertretung der energieintensiven Unternehmen in Deutschland. Lediglich rechtliche Rahmenbedingungen, die eine faire Vergütung der Dienstleistungen zur Netzstabilität vorsehen, fehlen – anders als im Ausland – noch. Heute werde die Netzabschaltung durch die Netzbetreiber im Bedarfsfall ohne Vorwarnung oder Bezahlung durchgeführt, z.B. konnte RWE so 2006 beim großen europaweiten Stromausfall sein Netz durch den Abwurf von zwei Aluminium-Hütten stabil halten. Für die industriellen Verbraucher, die mit ihrem steuerbaren Verbrauch Quasi-Ersatzkraftwerke stellen, müssen auch in Deutschland angemessene Vergütungskonzepte entwickelt werden. „Nie waren diese Möglichkeiten der energieintensiven Unternehmen so wertvoll wie in der Energiewende,“ so Dr. Annette Loske, Hauptgeschäftsführerin des VIK.]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/Mit_Industrial_Smart_Grids_das_Stromnetz_stabilisieren.html</link>
      <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:19:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/Mit_Industrial_Smart_Grids_das_Stromnetz_stabilisieren.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die energieintensiven Industrien wollen am Standort Deutschland bleiben</title>
      <description><![CDATA[VIK, der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V., begrüßt die Einschätzung des Wissenschaftlichen Beirats beim BMWi, der international wettbewerbsfähige Strompreise als eine wichtige Grundlage für den Erhalt der energieintensiven Industrien am Standort Deutschland hervorhebt[1]]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/Die_energieintensiven_Industrien_wollen_am_Standort_Deutschland_bleiben.html</link>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 10:13:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/Die_energieintensiven_Industrien_wollen_am_Standort_Deutschland_bleiben.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Energiewende: Strompreissteigerungen durch Kernenergieausstieg dürfen nicht bei der Industrie ankommen</title>
      <description><![CDATA[Die Kanzlerin versichert der energieintensiven Industrie: „Ihre Sorgen werden ernst genommen! Wir wollen Sie auf diesem Weg (in die regenerative Energieversorgung) auf keinen Fall verlieren!“ Eine wichtige und richtige Botschaft! Dennoch: die Energiewende birgt enorme Gefahren für die energieintensiven Unternehmen, so der VIK, die Interessenvertretung dieser Unternehmen. Und noch ringt die Politik in Berlin damit, die richtige Schrittlänge auf dem Weg zu finden. Der Botschaft der Kanzlerin – für die ihr Respekt gebührt – müssen nun aber auch wirksame Taten folgen. Bei Lippenbekenntnissen darf es also nicht bleiben! Die energieintensiven Unternehmen brauchen sehr bald konkrete Vorschläge, Schritte und Maßnahmen, die Zukunftsinvestitionen an deutschen Standorten wieder ermöglichen!]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/Energiewende_Strompreissteigerungen_durch_Kernenergieausstieg_dürfen_nicht_bei_der_Industrie_ankommen.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 10:14:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/Energiewende_Strompreissteigerungen_durch_Kernenergieausstieg_dürfen_nicht_bei_der_Industrie_ankommen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Entwurf des Abschlussberichts der Ethikkommission - VIK: Es darf nicht egal sein, wie sich der Strompreis entwickelt!</title>
      <description><![CDATA[Der Kernenergieausstieg darf die energieintensiven Unternehmen nicht überfordern. Bereits leichte Strompreissteigerungen können zum Aus für deutsche Standorte führen. Die Ethikkommission hält Strompreissteigerungen in einer Bandbreite von 1 bis 50 Euro/MWh für möglich. Das bedeutet faktisch eine Fastverdoppelung des Vor-Moratoriums-Strompreises. Konkret könnten sich 50 Euro/MWh zusätzlich für die Unternehmen und einen drei Personenhaushalt wie folgt auswirken: (Beispiele)]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/VIK_Es_darf_nicht_egal_sein_wie_sich_der_Strompreis_entwickelt.html</link>
      <pubDate>Wed, 11 May 2011 15:35:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/VIK_Es_darf_nicht_egal_sein_wie_sich_der_Strompreis_entwickelt.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Eckpunktepapier von AGFW, VIK, VKU und BDEW zum Ausbau der KWK</title>
      <description><![CDATA[Fortschreibung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes muss wichtiger Bestandteil des deutschen Energiekonzepts werden ]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/Eckpunktepapier_von_AGFW_VIK_VKU_und_BDEW_zum_Ausbau_der_KWK.html</link>
      <pubDate>Mon, 09 May 2011 11:56:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/Eckpunktepapier_von_AGFW_VIK_VKU_und_BDEW_zum_Ausbau_der_KWK.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Energiewirtschaft will höheren Strompreis und belastet damit insbesondere die industriellen Kunden</title>
      <description><![CDATA[3,5 Milliarden Euro jährliche Stromkostensteigerung* sind erst der Anfang! Je schneller Deutschland aus der Kernenergie aussteigt, desto teurer wird dies für die Kunden, denn umso höher wird der Strompreisaufschlag. Sieben Kernkraftwerke, die durch das Moratorium bereits weggefallen sind, haben schon jetzt nachweislich die Strompreise um 7 Euro/MWh steigen lassen, siehe Abbildung Strompreisentwicklung. Jede weitere Verknappung, die aus dem Moratorium erwächst, wird den Preis weiter ganz erheblich nach oben drücken, so die Einschätzung des VIK, der Interessenvertretung industrieller Energiekunden. Was für Haushaltskunden vielleicht noch als moderate Preissteigerung verstanden werden kann, wird für die Industrie, mit einem Plus von mindestens 10 Prozent bei den Strompreisen, dramatisch. ]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/Energiewirtschaft_will_höheren_Strompreis_und_belastet_damit_insbesondere_die_industriellen_Kunden.html</link>
      <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 11:03:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/Energiewirtschaft_will_höheren_Strompreis_und_belastet_damit_insbesondere_die_industriellen_Kunden.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Strompreise sprunghaft gestiegen</title>
      <description><![CDATA[Um rund 360.000 Euro im Jahr sind nach Berechnungen des VIK, der Interessenvertretung industrieller Energiekunden, für ein beispielhaftes kleines bis mittleres industrielles Unternehmen* die Strom- und Emissionshandelskosten nach dem Moratorium zur Kernenergie gestiegen (siehe Beispiel auf Seite zwei der Pressemitteilung). Deutlich zeigt sich diese Strompreiswirkung nach dem Moratoriumsbeschluss Mitte März in den EEX-Strombörsenpreisen: Diese sind sprunghaft um rund sieben Euro/MWh gestiegen, siehe Abb. 1.]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/Strompreise_sprunghaft_gestiegen.html</link>
      <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:07:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/Strompreise_sprunghaft_gestiegen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Schärfere EU-Klimapolitik erhöht weltweiten CO2-Ausstoß</title>
      <description><![CDATA[Je stärker die einseitigen EU-Klimaschutzziele sind und die daraus abgeleiteten politischen Maßnahmen die Industrie benachteiligen, desto höher werden – bedingt durch Produktionsverlagerungen von Industrieproduktionen – die CO2-Importe in die EU und damit auch der weltweite CO2-Ausstoß, so der VIK, die Interessenvertretung der energieintensiven Unternehmen in Deutschland, anlässlich der Veröffentlichung der EU-Roadmap zur Langfristklimastrategie. ]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/schaerfere-eu-klimapolitik-erhoeht-weltweiten-co2-ausstoss.html</link>
      <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:09:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/schaerfere-eu-klimapolitik-erhoeht-weltweiten-co2-ausstoss.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Emissionshandelsregelungen und TEHG werden Strompreis und Emissionshandelskosten für Unternehmen erhöhen</title>
      <description><![CDATA[Im Zusammenhang mit dem TEHG-Kabinettsbeschluss und der nunmehr vorgesehenen Versteigerung von Emissionsberechtigungen werden die Strompreise steigen, so die Einschätzung des VIK, der Interessenvertretung der industriellen Energiekunden. „Die Realität wird zeigen, dass Bundesumweltminister Röttgen mit seiner gegenteiligen Einschätzung falsch liegt“, so VIK-Hauptgeschäftsführerin Dr. Annette Loske. Um die mit dieser Verteuerung einhergehenden Standortgefahren zu begrenzen, sei es wichtig, die in der europäischen Emissionshandelsrichtlinie vorgesehene finanzielle Kompensation für solche Strompreiserhöhungen durch die Mitgliedstaaten auch in Deutschland rechtsverbindlich zu machen und insoweit Planungssicherheit für die Industrie zu schaffen. Diese Chance hätte sich jetzt bei der Beschlussfassung des Kabinetts ergeben, wurde aber verpasst.]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/eu-emissionshandelsregelungen-und-tehg-werden-strompreis-und-emissionshandelskosten-fuer-unternehmen-erhoehe.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:27:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/eu-emissionshandelsregelungen-und-tehg-werden-strompreis-und-emissionshandelskosten-fuer-unternehmen-erhoehe.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>EU-Energiegipfel – Förderung der Erneuerbaren Energien in einem europäischen Rahmen könnte zu einer spürbaren Entlastung der Kunden führen</title>
      <description><![CDATA[Der Vorstoß von Kommissar Oettinger, die Förderung der Erneuerbaren Energien zu harmonisieren, ist richtig und darf nicht auf die lange Bank geschoben werden, so der VIK – die Interessenvertretung der industriellen Energiekunden. Nur durch eine grundlegende Änderung der deutschen und europäischen Förderpolitik für erneuerbare Energien kann die Kostenwelle, die insbesondere auf die deutschen Stromkunden weiter ungebremst zurollt, wirkungsvoll eingedämmt werden.]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/EU-Energiegipfel_Förderung_der_Erneuerbaren_Energien_in_einem_europäischen_Rahmen_könnte_zu_einer_spürbaren_Entlastung_der_K.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 11:10:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/EU-Energiegipfel_Förderung_der_Erneuerbaren_Energien_in_einem_europäischen_Rahmen_könnte_zu_einer_spürbaren_Entlastung_der_K.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BKartA-Strommarktuntersuchung zeigt: Transparente Strommarktüberwachung in Echtzeit ist unverzichtbar</title>
      <description><![CDATA[Mit den vorhandenen Mitteln kann das Bundeskartellamt (BKartA) den Strommarkt offensichtlich nicht marktgerecht überwachen. Dies belegt die nun veröffentlichte umfangreiche Sektoruntersuchung 2011 „Stromerzeugung und Stromgroßhandel“, mit der das BKartA Kraftwerksdaten aus den Jahren 2007 und 2008 ausgewertet hat. Selbst wenn hierbei gravierende Fehler aufgedeckt worden wären, wäre aus Sicht des VIK – der Interessenvertretung der energieintensiven Unternehmen – eine Korrektur im Nachhinein nur sehr pauschal und unbefriedigend möglich.]]></description>
      <link>http://vik.de/pressemitteilung/items/BKartA-Strommarktuntersuchung_zeigt_Transparente_Strommarktüberwachung_in_Echtzeit_ist_unverzichtbar.html</link>
      <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 11:12:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://vik.de/pressemitteilung/items/BKartA-Strommarktuntersuchung_zeigt_Transparente_Strommarktüberwachung_in_Echtzeit_ist_unverzichtbar.html</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
