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VIK feiert 70 Jahre aktiven Einsatz für industrielle Energieverbraucher in Deutschland

  • VIK hat sich vom Verband mit 14 Gründungsfirmen 1947 zur Interessenvertretung für fast 300 Unternehmen profiliert
  • Festabend in Berlin mit 180 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung am 20. November 2017
  • Repräsentative Festschrift „70 Jahre VIK“ erscheint Ende 2017

 

Der VIK Verband Industrieller Energie- und Kraftwirtschaft e.V. begeht das 70. Jahr seiner Gründung in 2017 mit einem Festabend in Berlin und einer Festschrift zum Jubiläum.

Beim Festabend des VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft im Berliner Wasserwerk am 20. November nahmen rund 180 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie den Mitgliedsunternehmen des Verbandes teil. Dr. Roland Mohr, Vorstandsvorsitzender des VIK, erinnerte in seiner Rede an die schwere Aufbauarbeit bei Gründung des VIK 1947. Von den 14 Gründungsfirmen hat sich der Verband inzwischen durch aktives Engagement für die Belange der energieintensiven Industrien zu einer starken Interessensvertretung mit rund 300 Mitgliedsunternehmen aus mehr als einem Dutzend Branchen profiliert.

Als Beispiel für die Zukunftsgewandtheit des Verbandes bezeichnete Dr. Mohr das Mitte 2017 vom Vorstand veröffentlichte Diskussionspapier "Unsere gemeinsame Jahrhundertaufgabe: Dekarbonisierung von Industrie und Gesellschaft". Auch Stijn van Els, Vorsitzender der Geschäftsführung von Shell Deutschland, verwies in seiner Rede beim Festabend auf die Innovationskraft der Industrie, um das Ziel klimaschonenden Wirtschaftens zu erreichen. Er skizzierte Strategien auf dem Weg zum klimaneutralen Wirtschaften.

„Der VIK stand in den zurückliegenden sieben Jahrzehnten sehr häufig an der Spitze der Bewegung“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Mohr und versprach: „Wir werden auch weiterhin ein wesentlicher Teil der Problemlösung sein“, wenn es um die Zukunft Deutschlands geht. Denn: „Der Weg zur treibhausgasneutralen Gesellschaft ist definitiv unumkehrbar“.

Der vom bekannten rbb-Moderator Jörg Thadeusz moderierte Jubiläumsabend des VIK im Berliner Wasserwerk war geprägt von Begegnungen mit Weggefährten und führenden Mitgliedern aus der 70jährigen Verbandsgeschichte. Künstler wie das Swing-Trio „Die LADYs“ und die Pantomimen Simon & Bartuschka sorgten für ausgelassenes Feierstimmung und einen beschwingten Ausklang des Festabends - trotzt politisch bewegter Zeiten.

„Der VIK hält es gerade in der aktuellen Situation für entscheidend, Flagge hier in Berlin zu zeigen“, hatte VIK-Hauptgeschäftsführerin Barbara Minderjahn in ihrer Begrüßung bei der Eröffnung des Festabends erklärt. Sie danke allen Mitstreitern, die zur erfolgreichen Entwicklung des VIK beigetragen haben. Zugleich kündigte sie an, dass zum Jahresende 2017 eine repräsentative Festschrift zu „70 Jahre VIK“ erscheinen wird.

Der Jubiläums-Festabend wurde durch Covestro, Currenta und Evonik als Sponsoren unterstützt

 

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Bildergalerie

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