Mit dem Umbau zu einem dezentralen Stromsystem steigen die Anforderungen an die Nachfrageflexibilität massiv an. Für die Industrie bietet dies Chancen, birgt aber auch Risiken für die Produktion. In diesem Impuls erfahren Sie, wie systematisches Flexibilitäts- und Lastmanagement konkrete Kostenvorteile sichern kann. Zudem geben wir eine Einordnung zum laufenden AgNes-Prozess der Bundesnetzagentur: Welche regulatorischen Rahmenbedingungen braucht die Industrie, um einen Beitrag zur Systemsicherheit zu leisten, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden? Ein Austausch über Potenziale, Praxisbeispiele und die Zukunft der industriellen Laststeuerung.
Bruno Wangemann, Referent für Stromwirtschaft, VIK
Roland Berger, Geschäftsführer, ÖKOTEC
Dr. Christoph Bier, Senior Manager Energiepolitik, Currenta
Obmann des VIK-Arbeitskreises Stromnetze
Moderation: Bruno Wangemann, VIK