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VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.

Der VIK ist seit über 60 Jahren der Zusammenschluss industrieller und gewerblicher Energiekunden in Deutschland. Chancengleichheit im internationalen Wettbewerb durch eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung sind unsere Leitmotive.

Wir verschaffen den berechtigten Interessen der industriellen und gewerblichen Energiekunden in diesem vielschichtigen Geschehen in Brüssel, Berlin, den Bundesländern sowie bei Behörden und gegenüber der Versorgungswirtschaft Geltung.

Neben diesen VIK-Aktivitäten zur Gestaltung der energiepolitischen Rahmenbedingungen berät der VIK seine Mitglieder in allen Energiefragen. Auslegung und Anwendung geltender Regeln oder die konkrete Energiebeschaffung - der VIK berät seine Mitgliedsunternehmen bei allen damit zusammenhängenden energiewirtschaftlichen Entscheidungen.

 

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Aktuelles

24.07.2015 14:56

Enervie zur "Inselnetzlage"/Netzentgeltsenkungen

Der regionale Netzbetreiber ENERVIE AssetNetWork GmbH (EAN), ein Unternehmen der ENERVIE Gruppe, Hagen, hat die bei der Bundesnetzagentur ursprünglich beantragte Netzentgelterhöhung Strom erheblich reduziert. Einem entsprechenden Antrag hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) jetzt stattgegeben. Voran gegangen waren die Intervention von und intensive Verhandlungen mit rund 100 Netzkunden aus der Region, darunter den Stadtwerken Iserlohn, Hemer und Schwerte, und verschiedenen industriellen Verbänden, u. a. VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft, VEA Bundesverband der Energie-Abnehmer, Gesellschaft für Stromwirtschaft eG (GfSt), Fachvereinigung Kaltwalzwerke e. V. (FVK), WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. und Eisendraht- und Stahldraht-Vereinigung (ESV).

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15.07.2015 12:32

VIK kritisiert Reformvorschlag zum EU-Emissionshandel

Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) blickt besorgt auf die heute vorgelegten Vorschläge der Europäischen Kommission für eine Reform des EU-Emissionshandels ab 2021. Insbesondere kritisiert der Verband, dass das zentrale europäische Klimaschutzinstrument zu wenig wachstumsorientiert und die vorgesehenen Schutzmaßnahmen gegen industrielle Standortverlagerungen zu schwach ausgestaltet würden. Um Produktionsverlagerungen in Gebiete mit weniger ambitionierten Klimaschutzauflagen außerhalb Europas – dem sogenannten „Carbon Leakage“ – vorzubeugen, erhalten bestimmte Branchen im EU-Emissionshandel derzeit Kohlenstoffdioxid-Berechtigungen kostenfrei zugeteilt. Damit der ambitionierte Klimaschutz der EU wirtschaftlich verträglich realisiert werden kann, sollen nach dem Willen der europäischen Staats- und Regierungschefs Schutzmaßnahmen auch über das Jahr 2020 hinaus fortgeführt werden. Der heutige Kommissionsvorschlag allerdings sieht für die Zukunft einen deutlich eingeschränkten Schutz vor.

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02.07.2015 10:04

Koalitionsgipfel löst den energiepolitischen Stillstand auf

Konkrete Vorschläge für die KWK-G-Novelle müssen folgen | Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßt, dass es beim Koalitionsgipfel letzte Nacht einen Durchbruch zu wesentlichen energiepolitischen Diskussionen gegeben hat. Insbesondere die Beschlüsse zur KWK-Förderung erfordern laut VIK jedoch noch weitere Nachbesserungen.

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03.06.2015 15:56

VIK-Geschäftsführerin leitet europäischen Dachverband IFIEC Europe

Dr. Annette Loske, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK), wurde heute zur Präsidentin des Verbands der Industriellen Energieverbraucher Europas, IFIEC Europe, gewählt. IFIEC Europe ist der europäische Dachverband des VIKs. Dr. Loske ist bereits seit 2001 in verantwortungsvoller Position für den VIK tätig und arbeitete in dieser Zeit auch stets in den europäischen Gremien von IFIEC Europe. Als Obfrau des Ausschusses „Climate and Efficiency“ standen dabei in den vergangenen Jahren vor allem das Thema des Emissionshandels und dessen direkte und indirekte Folgen für die Industrie im Fokus. Dr. Loske war zudem bereits zuvor Mitglied des Vorstands sowie des Management-Ausschusses bei IFIEC Europe.

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20.05.2015 11:32

Aktuelle Daten zeigen: Emissionshandel funktioniert / CO2-Emissionen sinken weiter

Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) zeigt sich auf der Basis von aktuell veröffentlichten Daten zum EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS) der Europäischen Kommission in seinem Glauben an das Funktionieren dieses Klimaschutzinstruments bestätigt. Demnach sind die Treibhausgasemissionen der Emissionshandelsteilnehmer im Jahr 2014 um 4,5 % zurückgegangen. „Der Emissionshandel in Europa funktioniert und die deutsche Industrie hat ihren Anteil daran“, sagt VIK-Hauptgeschäftsführerin Dr. Annette Loske. „Die Daten der EU-Kommission zeigen, dass der Klimaschutz über den Emissionshandel Wirkung zeigt und Anreize für Unternehmen schafft, Treibhausgasemissionen einzusparen. Dies ist nur mit einem hohen Maß an Innovation und finanziellem Aufwand möglich“, so Dr. Loske weiter.

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