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VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft

Der VIK ist seit über 60 Jahren der Zusammenschluss industrieller und gewerblicher Energiekunden in Deutschland. Chancengleichheit im internationalen Wettbewerb durch eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung sind unsere Leitmotive.

Wir verschaffen den berechtigten Interessen der industriellen und gewerblichen Energiekunden in diesem vielschichtigen Geschehen in Brüssel, Berlin, den Bundesländern sowie bei Behörden und gegenüber der Versorgungswirtschaft Geltung.

Neben diesen VIK-Aktivitäten zur Gestaltung der energiepolitischen Rahmenbedingungen berät der VIK seine Mitglieder in allen Energiefragen. Auslegung und Anwendung geltender Regeln oder die konkrete Energiebeschaffung - der VIK berät seine Mitgliedsunternehmen bei allen damit zusammenhängenden energiewirtschaftlichen Entscheidungen.

 

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Aktuelles

22.12.2011 12:43

EU-Emissionshandel braucht keinen künstlich hohen CO2-Preis - Künstliche CO2-Verteuerung wäre nur Last für Energiekunden ohne zusätzlichen CO2-Minderungseffekt

Der Beschluss des EU-Parlaments, Maßnahmen zu ergreifen, um die Bildung des CO2-Preises zu verändern und damit den Preis zu erhöhen, löst beim VIK, der Interessenvertretung industrieller Energieverbraucher, großes Erstaunen und Unverständnis aus. Dass die Preise für CO2-Zertifikate derzeit niedrig sind, darf nach Ansicht des VIK kein Anlass für eine künstliche Verteuerungsstrategie sein. Denn der Emissionshandel funktioniert auch bei niedrigen CO2-Zertifikatepreisen. Dieses Instrument ist eingeführt worden, um gerade auf „marktwirtschaftlichem“ Wege Klimaschutz so preiswert wie möglich erreichen zu können. Wo bliebe da noch der Marktgedanke? Denn der Markt, der seit einigen Jahren durch Krisenstimmung und Abschwung gekennzeichnet ist, setzt ja gerade – entsprechend seiner Logik – diese niedrigen Preise.

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15.12.2011 11:24

Energiewende braucht starke Kraft-Wärme-Kopplung - Geringfügige Anpassungen des Gesetzentwurfs könnten ohne spürbare finanzielle Mehrbelastung enorme Fortschritte bei Effizienz und Versorgungssicherheit bringen

Die industrielle Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) kann in der Energiewende einen bedeutenden Beitrag zur Absicherung der Versorgungssicherheit mit Strom leisten und den Unternehmen zudem zu einer wettbewerbsfähigen und sicheren Belieferung verhelfen, so der VIK, die Interessenvertretung industrieller Energie¬verbraucher. Der gestern im Kabinett verabschiedete Gesetzentwurf für eine Novelle des KWK-Gesetzes schafft aber nicht alle bestehenden Hemmnisse ab. Damit ist noch nicht der notwendige unterstützende Rahmen für die angestrebte KWK-Zukunft erreicht. „Die zeitgleiche Produktion von Strom und Wärme ist eine umweltfreundliche* und gleichzeitig kostengünstige Möglichkeit zur CO2-Minderung bei gleichzeitig stabiler Versorgungs¬sicherheit und damit eine ideale Ergänzung zu den regenerativen Erzeugungsarten auf dem Weg der Umstellung unserer Stromversorgung auf erneuerbare Energiequellen im Rahmen der Energiewende“, so Dr. Annette Loske, Hauptgeschäftsführerin des VIK.

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25.11.2011 11:10

Die Energiewende braucht flankierende Maßnahmen: Entlastungen für die besonders Betroffenen gehören dazu

Mit Netzentgeltentlastungen für besonders stromintensive Industrieunternehmen, Pumpspeicherkraftwerke und Haushalte mit Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen, versucht die Politik die negativen Preiswirkungen ihres schnellen Energiewendebeschlusses nachträglich etwas abzumildern. Diese Entlastungen stehen aktuell im Kreuzfeuer der Kritik, da die auf der einen Seite vermiedenen Lasten auf der anderen Seite getragen werden müssen. Das Lamentieren der Betroffenen ist durchaus eine verständliche Reaktion und dennoch: solche Entlastungen gerade für energieintensive Unternehmen sind eine konsequente und notwendige politische Begleiterscheinungen der deutschen Energiewende, so der VIK, die Interessenvertretung energieintensiver Unternehmen.

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18.11.2011 12:17

Deutsche Energiewende ist kein Selbstläufer – hohe politische Aufmerksamkeit und langfristig überzeugendes Konzept sind gefragt!

Die Energiewende ist gesellschaftlich mit breiter Unterstützung gewollt. Das bloße Wollen alleine reicht allerdings nicht aus, um das Jahrhundertwerk – Umstellung der Energieversorgung von fossilen auf erneuerbare Energien im Industrieland Deutschland – tatsächlich und nachhaltig erfolgreich umzusetzen. Insbesondere dann nicht, wenn dieses Ziel mit dem gleichzeitigen Erhalt der energieintensiven Unternehmen erreicht werden soll, so der VIK, die Interessenvertretung dieser energieintensiven Unternehmen.

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04.11.2011 14:40

Größtmögliche EEG-Entlastung der Industrie ist unverzichtbar - EU-Vergleich zeigt: Volle EEG-Belastung der Unternehmen würde zahlreiche Standorte und Arbeitsplätze vernichten und so die EEG-Belastung weiter in die Höhe treiben

Die derzeit häufig praktizierte Tatsachenverdrehung, mit der aus der Förderung erneuerbarer Energien durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Subvention für die energieintensiven Unternehmen gemacht werden soll, ist falsch und arbeitet gefährlich gegen den gesellschaftlichen Konsens der Energiewende.

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