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VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.

Der VIK ist seit über 60 Jahren der Zusammenschluss industrieller und gewerblicher Energiekunden in Deutschland. Chancengleichheit im internationalen Wettbewerb durch eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung sind unsere Leitmotive.

Wir verschaffen den berechtigten Interessen der industriellen und gewerblichen Energiekunden in diesem vielschichtigen Geschehen in Brüssel, Berlin, den Bundesländern sowie bei Behörden und gegenüber der Versorgungswirtschaft Geltung.

Neben diesen VIK-Aktivitäten zur Gestaltung der energiepolitischen Rahmenbedingungen berät der VIK seine Mitglieder in allen Energiefragen. Auslegung und Anwendung geltender Regeln oder die konkrete Energiebeschaffung - der VIK berät seine Mitgliedsunternehmen bei allen damit zusammenhängenden energiewirtschaftlichen Entscheidungen.

 

Aktuelles

30.03.2017 09:04

VIK gründet vom Wirtschaftsministerium Brandenburg gefördertes Energieeffizienz-Netzwerk

Potsdam, 30. März 2017 – Der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft gründet ein Energieeffizienz-Netzwerk. Dieses wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg gefördert. Es umfasst sektorübergreifend insgesamt neun sowohl große als auch kleine märkische Unternehmen, darunter VIK-Mitglieder aus der Stahl-, Zement-, Ernährungs- und Chemiebranche, und wird von der Energieberatung des VIK moderiert. Das Netzwerk ist das erste von einem Bundesland geförderte Projekt dieser Art, welches nicht nur regional sondern landesweit agiert. Es soll den Teilnehmern zum Erfahrungsaustausch dienen sowie Steigerungen der unternehmensindividuellen Effizienz und Energiekostensenkungen ermöglichen.

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15.02.2017 12:34

VIK zur heutigen Abstimmung des Europäischen Parlaments zur EU-ETS-Reform

Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) blickt besorgt auf die heutige Abstimmung im Europäischen Parlament zur Reform des EU-Emissionshandels. Insbesondere kritisiert der Verband, dass das zentrale europäische Klimaschutzinstrument zu wenig wachstumsorientiert und die vorgesehenen Schutzmaßnahmen gegen industrielle Standortverlagerungen zu schwach ausgestaltet werden. Um Produktionsverlagerungen in Gebiete mit weniger ambitionierten Klimaschutzauflagen außerhalb Europas – dem sogenannten „Carbon Leakage“ – vorzubeugen, erhalten bestimmte Branchen im EU-Emissionshandel derzeit Kohlenstoffdioxid-Berechtigungen kostenfrei zugeteilt. Damit der ambitionierte Klimaschutz der EU wirtschaftlich verträglich realisiert werden kann, sollen nach dem Willen der europäischen Staats- und Regierungschefs Schutzmaßnahmen auch über das Jahr 2020 hinaus fortgeführt werden. Das im Parlament verabschiedete Reformpaket sieht für die Zukunft allerdings einen deutlich eingeschränkten Schutz vor.

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01.02.2017 09:54

VIK Mitinitiator von Energieeffizienznetzwerk im Bergbaubereich

Der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft ist Mitinitiator des seit Kurzem existierenden Energieeffizienznetzwerks KEEN. Das Netzwerk wurde von der K+S Aktiengesellschaft über den VIK angemeldet und umfasst sechs Unternehmen aus den Branchen Bergbau, Elektrotechnik, Lebensmittelindustrie und Energie- und Service-Dienstleistungen. Das Energieeffizienznetzwerk soll vor allem einen intensiven Erfahrungsaustausch zur Steigerung der unternehmensindividuellen Effizienz und Energiekostensenkungen ermöglichen. Die K+S Aktiengesellschaft fungiert als Initiator, Moderator und zentraler Ansprechpartner.

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29.11.2016 11:30

Jahrestagung 2016: VIK fordert neuen Dialog zur Klimaschutzpolitik

Anlässlich der heute in Berlin stattfindenden VIK-Jahrestagung forderten der Vorstandsvorsitzende des VIK, Dr. Roland Mohr, sowie die VIK-Geschäftsführerin, Barbara Minderjahn, einen neuen gesellschaftlichen Ansatz in der Klima- und Energiepolitik und stellten unter anderem „10 Voraussetzungen für erfolgreiche Klimapolitik“ vor.

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27.09.2016 14:42

Klimaschutzplan 2050 muss Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb erhalten

Der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft betonte heute als Vertreter energiekostensensibler Industrie- und Gewerbeunternehmen bei der Anhörung zum Klimaschutzplan 2050, dass dieser nur dann ein Erfolg werden kann, wenn der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in der Klimaschutzdiskussion wieder stärker in den Vordergrund rückt.

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