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VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.

Der VIK ist seit über 60 Jahren der Zusammenschluss industrieller und gewerblicher Energiekunden in Deutschland. Chancengleichheit im internationalen Wettbewerb durch eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung sind unsere Leitmotive.

Wir verschaffen den berechtigten Interessen der industriellen und gewerblichen Energiekunden in diesem vielschichtigen Geschehen in Brüssel, Berlin, den Bundesländern sowie bei Behörden und gegenüber der Versorgungswirtschaft Geltung.

Neben diesen VIK-Aktivitäten zur Gestaltung der energiepolitischen Rahmenbedingungen berät der VIK seine Mitglieder in allen Energiefragen. Auslegung und Anwendung geltender Regeln oder die konkrete Energiebeschaffung - der VIK berät seine Mitgliedsunternehmen bei allen damit zusammenhängenden energiewirtschaftlichen Entscheidungen.

 

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Aktuelles

02.07.2015 10:04

Koalitionsgipfel löst den energiepolitischen Stillstand auf

Konkrete Vorschläge für die KWK-G-Novelle müssen folgen | Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßt, dass es beim Koalitionsgipfel letzte Nacht einen Durchbruch zu wesentlichen energiepolitischen Diskussionen gegeben hat. Insbesondere die Beschlüsse zur KWK-Förderung erfordern laut VIK jedoch noch weitere Nachbesserungen.

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03.06.2015 15:56

VIK-Geschäftsführerin leitet europäischen Dachverband IFIEC Europe

Dr. Annette Loske, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK), wurde heute zur Präsidentin des Verbands der Industriellen Energieverbraucher Europas, IFIEC Europe, gewählt. IFIEC Europe ist der europäische Dachverband des VIKs. Dr. Loske ist bereits seit 2001 in verantwortungsvoller Position für den VIK tätig und arbeitete in dieser Zeit auch stets in den europäischen Gremien von IFIEC Europe. Als Obfrau des Ausschusses „Climate and Efficiency“ standen dabei in den vergangenen Jahren vor allem das Thema des Emissionshandels und dessen direkte und indirekte Folgen für die Industrie im Fokus. Dr. Loske war zudem bereits zuvor Mitglied des Vorstands sowie des Management-Ausschusses bei IFIEC Europe.

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20.05.2015 11:32

Aktuelle Daten zeigen: Emissionshandel funktioniert / CO2-Emissionen sinken weiter

Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) zeigt sich auf der Basis von aktuell veröffentlichten Daten zum EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS) der Europäischen Kommission in seinem Glauben an das Funktionieren dieses Klimaschutzinstruments bestätigt. Demnach sind die Treibhausgasemissionen der Emissionshandelsteilnehmer im Jahr 2014 um 4,5 % zurückgegangen. „Der Emissionshandel in Europa funktioniert und die deutsche Industrie hat ihren Anteil daran“, sagt VIK-Hauptgeschäftsführerin Dr. Annette Loske. „Die Daten der EU-Kommission zeigen, dass der Klimaschutz über den Emissionshandel Wirkung zeigt und Anreize für Unternehmen schafft, Treibhausgasemissionen einzusparen. Dies ist nur mit einem hohen Maß an Innovation und finanziellem Aufwand möglich“, so Dr. Loske weiter.

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01.04.2015 11:22

Level Playing Field bei der Klimapolitik bleibt in weiter Ferne

Im Dezember 2015 wollen Staats- und Regierungschefs in Paris ein neues weltweites Klimaschutzabkommen verhandeln. Nach zahlreichen Anläufen wird das voraussichtlich die entscheidende Chance sein, ein solches zu erreichen. Gestern lief die vereinbarte Frist der UN ab, in der die Verhandlungsparteien ihre dafür beabsichtigten Minderungsbeiträge (INDCs) bekanntgeben sollten. Der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft zeigt sich angesichts bisher nur sieben eingegangener INDCs enttäuscht, weil ein wirklich globaler Ansatz zum Klimaschutz und zu verteilten Lasten damit in weite Ferne rückt.

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27.03.2015 12:15

Statement zu den aktuellen Vorschlägen des BMWi: Der VIK lehnt die Vorschläge des Bundeswirtschaftsministeriums ab

Sigmar Gabriels Plan zur Reduzierung des CO2-Ausstosses bei Kohlekraftwerken ist ein verkappter Plan zum Kohleausstieg in Deutschland. Kohlekraftwerke sollen mit einer festgelegten Zusatzabgabe belastet werden, weil sie mehr CO2 emittieren als vergleichbare Gaskraftwerke. Dies wirkt wie eine zusätzliche CO2- Steuer und verteuert den Strompreis für die Verbraucher. Mit dem marktwirtschaftlichen System des EU-Emissionshandels hat dies nichts zu tun. Im Gegenteil - der Vorschlag stellt einen erneuten massiven staatlichen Eingriff in dieses System dar. Denn Wirtschaftsminister Gabriel schlägt vor, dass die Steuer nicht in Geld an den Staat abzuführen ist, sondern in Form von zusätzlichen Emissionshandelszertifikaten, die dann durch den Staat stillgelegt werden. Und auch dies kann man drehen und wenden wie man will: Dieser Vorschlag einer nationalen Klimaschutzmaßnahme bedeutet einen massiven Eingriff in die Rechte unserer EU-Partner. Deutschland stellt sich damit in der Energiepolitik einmal mehr ins Abseits mit einer einseitigen, nicht abgestimmten Maßnahme, die sich trotz immenser Auswirkungen für die Nachbarstaaten einfach über bestehende EU-Beschlüsse hinwegsetzt.

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