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VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.

Der VIK ist seit über 60 Jahren der Zusammenschluss industrieller und gewerblicher Energiekunden in Deutschland. Chancengleichheit im internationalen Wettbewerb durch eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung sind unsere Leitmotive.

Wir verschaffen den berechtigten Interessen der industriellen und gewerblichen Energiekunden in diesem vielschichtigen Geschehen in Brüssel, Berlin, den Bundesländern sowie bei Behörden und gegenüber der Versorgungswirtschaft Geltung.

Neben diesen VIK-Aktivitäten zur Gestaltung der energiepolitischen Rahmenbedingungen berät der VIK seine Mitglieder in allen Energiefragen. Auslegung und Anwendung geltender Regeln oder die konkrete Energiebeschaffung - der VIK berät seine Mitgliedsunternehmen bei allen damit zusammenhängenden energiewirtschaftlichen Entscheidungen.

 

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Aktuelles

31.08.2015 13:42

VIK zu KWK-Vorschlag: Verschenkte Potenziale und höhere Kosten

Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) sieht den Entwurf zur Überarbeitung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes kritisch. Insbesondere bemängelt der VIK die Schieflage zwischen einer Beschränkung der Förderung auf Anlagen der öffentlichen Versorgung bei gleichzeitig höheren Kosten für die Industrie. Der VIK, der industrielle und gewerbliche Energieverbraucher vertritt, fordert daher: Die zukünftige KWK-Förderung sollte, wie bisher auch, diskriminierungsfrei erfolgen und muss eine weitere Belastung des Industriestandorts Deutschland vermeiden.

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24.08.2015 09:57

VIK begrüßt marktwirtschaftlichen Ansatz für den Strommarkt

Heute endet die Konsultationsfrist des BMWi zum Weißbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“. Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßt, dass der marktwirtschaftliche Ansatz für den Strommarkt im Vordergrund stehen soll und die Bundesregierung zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu unnötigen weiteren regulatorischen Schritten greifen will.

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24.07.2015 14:56

Enervie zur "Inselnetzlage"/Netzentgeltsenkungen

Der regionale Netzbetreiber ENERVIE AssetNetWork GmbH (EAN), ein Unternehmen der ENERVIE Gruppe, Hagen, hat die bei der Bundesnetzagentur ursprünglich beantragte Netzentgelterhöhung Strom erheblich reduziert. Einem entsprechenden Antrag hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) jetzt stattgegeben. Voran gegangen waren die Intervention von und intensive Verhandlungen mit rund 100 Netzkunden aus der Region, darunter den Stadtwerken Iserlohn, Hemer und Schwerte, und verschiedenen industriellen Verbänden, u. a. VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft, VEA Bundesverband der Energie-Abnehmer, Gesellschaft für Stromwirtschaft eG (GfSt), Fachvereinigung Kaltwalzwerke e. V. (FVK), WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. und Eisendraht- und Stahldraht-Vereinigung (ESV).

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15.07.2015 12:32

VIK kritisiert Reformvorschlag zum EU-Emissionshandel

Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) blickt besorgt auf die heute vorgelegten Vorschläge der Europäischen Kommission für eine Reform des EU-Emissionshandels ab 2021. Insbesondere kritisiert der Verband, dass das zentrale europäische Klimaschutzinstrument zu wenig wachstumsorientiert und die vorgesehenen Schutzmaßnahmen gegen industrielle Standortverlagerungen zu schwach ausgestaltet würden. Um Produktionsverlagerungen in Gebiete mit weniger ambitionierten Klimaschutzauflagen außerhalb Europas – dem sogenannten „Carbon Leakage“ – vorzubeugen, erhalten bestimmte Branchen im EU-Emissionshandel derzeit Kohlenstoffdioxid-Berechtigungen kostenfrei zugeteilt. Damit der ambitionierte Klimaschutz der EU wirtschaftlich verträglich realisiert werden kann, sollen nach dem Willen der europäischen Staats- und Regierungschefs Schutzmaßnahmen auch über das Jahr 2020 hinaus fortgeführt werden. Der heutige Kommissionsvorschlag allerdings sieht für die Zukunft einen deutlich eingeschränkten Schutz vor.

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02.07.2015 10:04

Koalitionsgipfel löst den energiepolitischen Stillstand auf

Konkrete Vorschläge für die KWK-G-Novelle müssen folgen | Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßt, dass es beim Koalitionsgipfel letzte Nacht einen Durchbruch zu wesentlichen energiepolitischen Diskussionen gegeben hat. Insbesondere die Beschlüsse zur KWK-Förderung erfordern laut VIK jedoch noch weitere Nachbesserungen.

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