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VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.

Der VIK ist seit über 60 Jahren der Zusammenschluss industrieller und gewerblicher Energiekunden in Deutschland. Chancengleichheit im internationalen Wettbewerb durch eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung sind unsere Leitmotive.

Wir verschaffen den berechtigten Interessen der industriellen und gewerblichen Energiekunden in diesem vielschichtigen Geschehen in Brüssel, Berlin, den Bundesländern sowie bei Behörden und gegenüber der Versorgungswirtschaft Geltung.

Neben diesen VIK-Aktivitäten zur Gestaltung der energiepolitischen Rahmenbedingungen berät der VIK seine Mitglieder in allen Energiefragen. Auslegung und Anwendung geltender Regeln oder die konkrete Energiebeschaffung - der VIK berät seine Mitgliedsunternehmen bei allen damit zusammenhängenden energiewirtschaftlichen Entscheidungen.

 

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Aktuelles

15.08.2016 07:21

VIK-Studie zur Kostenbelastung energieintensiver Industrien durch den EU-Emissionshandel

Die Europäische Kommission hat im Sommer 2015 einen Legislativvorschlag veröffentlicht, um den europäischen Zertifikatehandel für Treibhausgasemissionen zu reformieren. Dieser Vorschlag wird aktuell im Europäischen Parlament und in den EU-Mitgliedstaaten diskutiert. Die Bundesregierung arbeitet derzeit an ihrer Positionierung zu diesem Dossier. Zentrales Anliegen der Reform ist die Überarbeitung des EU-Emissionshandels (EU ETS) für das nächste Jahrzehnt. So soll bis 2030 ein wesentlicher Beitrag zur angestrebten Treibhausgasminderung von 40 % gegenüber 1990 in den ETS-Sektoren geleistet werden.

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04.07.2016 17:27

Versorgungssicherheit gewährleisten, Kosten senken – VIK sieht noch Verbesserungspotential bei der EEG-Novelle

In dieser Woche soll das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2016 endgültig auf den Weg gebracht werden. Insbesondere vor dem Hintergrund einer auch zukünftig zuverlässigen Stromversorgung und steigender Kosten bei der Einspeisung erneuerbarer Energien fordert der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft weitere Verbesserungen am Gesetzentwurf.

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10.05.2016 17:37

VIK zur heutigen Beihilfe-Entscheidung: EuG-Urteil verstärkt energiepolitische Unsicherheit für Unternehmen in Deutschland

Heute hat das Gericht der Europäischen Union (EuG) im Verfahren der Bundesrepublik Deutschland gegen die EU-Kommission bestätigt, dass das deutsche EEG eine Beihilfe nach Europarecht darstellt. Für den VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft zeigt das Urteil beispielhaft, dass der hierzulande eingeschlagene Sonderweg beim Erreichen der Klimaziele schon im europäischen Rahmen nicht die notwendige Unterstützung findet.

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17.03.2016 13:09

Klimaschutzplan 2050: Industrie kritisiert Maßnahmen und Beteiligungsprozess

Der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft kritisiert den bisherigen Beteiligungsprozess zum Klimaschutzplan 2050 und die Vorschläge für mögliche Maßnahmen, die am Samstag an das Bundesumweltministerium übergeben werden sollen. So haben einige der Vorschläge höchstens indirekt mit Klimaschutz zu tun. Aktuelle Regelungen wie die Besondere Ausgleichsregelung im EEG oder der Spitzenausgleich bei der Stromsteuer, die gemäß den Maßnahmen gestrichen werden sollen, folgen vielmehr industriepolitischen Überlegungen. Darüber hinaus wurden Ideen ins Spiel gebracht, die zwar primär auf eine Klimaschutzwirkung abzielen, jedoch katastrophale wirtschaftliche Folgen haben würden.

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15.03.2016 07:53

VIK fordert Nachbesserungen für Strommarktgesetz

Der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. begrüßt die Idee des Strommarktgesetzes, Versorgungssicherheit zu gewährleisten, ohne einen expliziten Kapazitätsmechanismus einzuführen. Anlässlich der morgen stattfindenden Anhörung zum Strommarktgesetz im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestags weist der VIK jedoch darauf hin, dass die geplanten Reservemechanismen das Kernanliegen des Energy-Only-Marktes konterkarieren. „Kapazitätsreserve und Braunkohle-Sicherheitsbereitschaft sind derzeit weder aus Gründen der Versorgungssicherheit noch aus klimapolitischen Gründen erforderlich“, kritisiert Barbara Minderjahn, Geschäftsführerin des VIK. „Es wird auf europäischer Ebene kein Gramm CO2 eingespart, es entstehen aber zusätzliche Kosten von fast 700 Millionen Euro für die deutschen Stromverbraucher. Wenn die Bundesregierung dennoch aus politischen Gründen an den Maßnahmen festhalten will, dann muss sie zumindest durch eine wettbewerbliche Ausgestaltung für geringere Belastungen sorgen und Transparenz über die Ausgaben schaffen.“

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