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VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.

Der VIK ist seit über 60 Jahren der Zusammenschluss industrieller und gewerblicher Energiekunden in Deutschland. Chancengleichheit im internationalen Wettbewerb durch eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung sind unsere Leitmotive.

Wir verschaffen den berechtigten Interessen der industriellen und gewerblichen Energiekunden in diesem vielschichtigen Geschehen in Brüssel, Berlin, den Bundesländern sowie bei Behörden und gegenüber der Versorgungswirtschaft Geltung.

Neben diesen VIK-Aktivitäten zur Gestaltung der energiepolitischen Rahmenbedingungen berät der VIK seine Mitglieder in allen Energiefragen. Auslegung und Anwendung geltender Regeln oder die konkrete Energiebeschaffung - der VIK berät seine Mitgliedsunternehmen bei allen damit zusammenhängenden energiewirtschaftlichen Entscheidungen.

 

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Aktuelles

25.03.2013 10:38

Barbara Minderjahn übernimmt die Leitung des VIK-Büros in Berlin

Ab dem 1. April 2013 übernimmt Barbara Minderjahn die Leitung des Berliner VIK-Büros und gehört gleichzeitig der erweiterten Geschäftsführung des Verbandes an. Nach ihrer langjährigen Arbeit als Journalistin und Stationen bei den Versorgungsunternehmen E.ON und RWE sowie dem Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln (EWI), für das sie die politische Vertretung in Berlin aufgebaut hat, übernimmt Frau Minderjahn nun eine führende Aufgabe bei der Interessenvertretung der industriellen und gewerblichen Energiekunden, dem VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.

18.03.2013 08:18

Industrie-Regelungen im geltenden EEG sind zielgenau

Im Rahmen der „Strompreisbremse“ sollen ungerechtfertigte Sonderentlastungen für Industriekunden einen erheblichen Teil der geplanten Einsparungen erbringen, so der gemeinsame Vorschlag der Minister Altmaier und Rösler. Doch wen überfördert die Besondere Ausgleichsregelung im EEG überhaupt und welches finanzielle Potenzial steckt dahinter? Denn gleichzeitig soll ja auch sichergestellt werden, dass die in ihrer Wettbewerbsfähigkeit bedrohten Unternehmen auch weiter vor zu hohen Lasten geschützt bleiben. Bisher war von Seiten der zuständigen Fachbehörde für Anträge und Genehmigungen auf Entlastungen BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) nicht der Eindruck erweckt worden, dass hier zu unscharf auf die Gruppe der betroffenen Unternehmen gezielt werde. Das heißt: Die geltende Regelung trifft bereits sehr zielgenau die Unternehmen, die eine Strompreisentlastung auch benötigen. Die Streuverluste sind recht gering und für die anderen Verbraucher keine große Belastung.

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13.03.2013 09:59

RAin Birgit Ortlieb hat die VIK-Geschäftsführung verlassen

Frau Rechtsanwältin Birgit Ortlieb war seit 1. Juli 2009 Geschäftsführerin des VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.. Sie ist zum 1. Februar 2013 aus dem VIK ausgeschieden, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zuzuwenden. Der VIK-Vorstand dankt Frau Ortlieb für die erfolgreiche Zusammenarbeit und die Tätigkeit für den Verband und wünscht ihr in privater und beruflicher Hinsicht alles Gute. Bis zu einer Neubesetzung der Position werden die bisherigen Aufgaben von Frau Ortlieb durch die VIK-Hauptgeschäftsführerin Dr. Annette Loske gemeinsam mit dem gesamten VIK-Team übernommen.

20.02.2013 09:25

Nachhaltige Kostenbremse für das EEG muss bei den Quellen ansetzen

Nach dem gemeinsamen Willen von Umwelt- und Wirtschaftsminister soll das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) noch vor der Wahl im September mit einer Kostenbremse versehen werden. Das ist ein wichtiger und richtiger Plan, doch nicht in allen Einzelheiten zielführend: So soll z.B. mindestens eine Verdoppelung der EEG-Belastungen für besonders energieintensive Unternehmen Mittel zum Zweck sein. Das aber geht für solche Unternehmen an die Unternehmenssubstanz und gefährdet die Geschäftsgrundlage. Bis jetzt konnten energieintensive Unternehmen trotz teurem EEG am Standort gehalten werden. Wettbewerbs- und Kostengesichtspunkte wurden als wichtiger Bestandteil des EEG berücksichtigt. Das darf sich nun nicht ändern.

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14.02.2013 14:25

Höherbelastung der Industrie ist keine Antwort auf fehlende Kosteneffizienz der Förderung der Erneuerbaren - Umfängliche EEG-Reform steht weiter aus

Jahrelang fehlende Kosteneffizienz bei der Förderung der erneuerbaren Energien ist Grund für die nun bestehende kritische Schieflage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, die die Energiewende insgesamt gefährdet. Durch eine Höherbelastung der Industrie aber kann das nicht geheilt werden, so der VIK, die Interessenvertretung der energieintensiven Unternehmen aus Industrie und Gewerbe. Die heutigen Ideen von Umweltminister Altmaier und Wirtschaftsminister Rösler zeigen leider auch in diese Richtung.

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