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VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.

Der VIK ist seit über 60 Jahren der Zusammenschluss industrieller und gewerblicher Energiekunden in Deutschland. Chancengleichheit im internationalen Wettbewerb durch eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung sind unsere Leitmotive.

Wir verschaffen den berechtigten Interessen der industriellen und gewerblichen Energiekunden in diesem vielschichtigen Geschehen in Brüssel, Berlin, den Bundesländern sowie bei Behörden und gegenüber der Versorgungswirtschaft Geltung.

Neben diesen VIK-Aktivitäten zur Gestaltung der energiepolitischen Rahmenbedingungen berät der VIK seine Mitglieder in allen Energiefragen. Auslegung und Anwendung geltender Regeln oder die konkrete Energiebeschaffung - der VIK berät seine Mitgliedsunternehmen bei allen damit zusammenhängenden energiewirtschaftlichen Entscheidungen.

 

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Aktuelles

15.10.2014 14:19

EEG verdoppelt auch 2015 den Strompreis

Mit 61,7 Euro/MWh EEG-Umlage bleibt, nach der heutigen Veröffentlichung durch die Übertragungsnetzbetreiber, das EEG auch im kommenden Jahr der entscheidende Faktor für hohe Stromkosten. Für Mittelspannungskunden, die in der Regel mit der vollen EEG-Umlage belastet sind, entspricht die EEG-Umlage alleine etwa den Kosten, die der reine Strom und die Belieferung durch das Netz zusammen ausmachen, so der VIK, die Interessenvertretung industrieller und gewerblicher Stromkunden.

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23.09.2014 14:30

Internationales Klimaabkommen ist auch Kernanliegen der deutschen Industrie

Mit einem Sondergipfel der Vereinten Nationen, an dem mehr als 100 Staats- und Regierungschefs teilnehmen, will UN-Generalsekretär Ban Ki Moon heute neue Bewegung in die stagnierenden internationalen Klimaverhandlungen bringen. Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßt dieses Engagement und fordert weitere Anstrengungen auf dem Weg zu einem verbindlichen Weltklimavertrag, der Ende 2015 bei der UN-Klimakonferenz in Paris verabschiedet werden und 2020 in Kraft treten soll.

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23.09.2014 14:21

VIK begrüßt Sechs-Punkte-Plan zur Belebung der deutschen Industriepolitik

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat heute auf dem Tag der Deutschen Industrie einen Sechs-Punkte-Plan „Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und der Neuausrichtung der Industriepolitik“ vorgestellt. Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßt das Bekenntnis zur Bedeutung der Industrie für intakte Wertschöpfungsketten und Innovationen und fordert, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen nun auch schnell konkret umgesetzt werden. Barbara Minderjahn, Mitglied der VIK-Geschäftsführung, dazu: „Die Europäische Kommission gibt seit Jahren das Ziel einer deutlichen Reindustrialisierung der EU aus. Bisher ist aus den Ankündigungen der Kommission, das BIP von derzeit unter 16 % bis 2020 wieder auf 20 % anheben zu wollen, aber wenig Konkretes geworden. Vielmehr wird sogar an weiteren Hindernissen für dieses Ziel gebaut. Wenn Wirtschaftsminister Gabriel nun diese Diskrepanz erkannt hat und sie ausgleichen will, können wir das nur begrüßen. Wir hoffen, dass nun auch wirklich Taten folgen.

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11.07.2014 09:57

Das EEG 2014 kann die Brücke zu einem Energiewendegesetz sein

Die große EEG-Reform ist das heute im Bundesrat verabschiedete Gesetz noch nicht, so die Einschätzung des VIK, der Interessenvertretung großer industrieller und gewerblicher Energiekunden. Aber es ist der Politik mit dem Gesetz gelungen, in kurzer Zeit einen Weg zu finden, der die Förderung erneuerbarer Energien und die Bewahrung des Produktionsstandortes Deutschland auch für industrielle und gewerbliche Energiekunden unter EU-konformen Gesichtspunkten gewährleistet. „Nicht auszumalen, was es für Unternehmen und Arbeitsplätze bedeutet hätte, wenn kein EEG-Kompromiss mit der EU-Kommission zustande gekommen wäre. Zahlreiche Produktionen im Bereich bisher teilentlasteter Unternehmen hätten aufgrund massivster Stromkostensteigerungen unmittelbar vor dem Aus gestanden“, so Barbara Minderjahn, Mitglied der VIK-Geschäftsführung.

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24.06.2014 16:56

EEG-Novelle: Vertrauensschutz muss oberstes Gebot der Wirtschaftspolitik bleiben

Der VIK kritisiert, dass neue umweltfreundliche Eigenerzeugungsprojekte im kommenden EEG durch zum Teil massive EEG-Umlagebelastungen verhindert werden. Noch kritischer zu sehen ist allerdings die Tatsache, dass die nun beabsichtigte Veränderung der EEG-Novelle den Vertrauensschutz für bestehende Eigenerzeugungsanlagen und damit verbundene Modernisierungen von der EEG-Umlage ab 2017 in Frage stellt.

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