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VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.

Der VIK ist seit über 60 Jahren der Zusammenschluss industrieller und gewerblicher Energiekunden in Deutschland. Chancengleichheit im internationalen Wettbewerb durch eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung sind unsere Leitmotive.

Wir verschaffen den berechtigten Interessen der industriellen und gewerblichen Energiekunden in diesem vielschichtigen Geschehen in Brüssel, Berlin, den Bundesländern sowie bei Behörden und gegenüber der Versorgungswirtschaft Geltung.

Neben diesen VIK-Aktivitäten zur Gestaltung der energiepolitischen Rahmenbedingungen berät der VIK seine Mitglieder in allen Energiefragen. Auslegung und Anwendung geltender Regeln oder die konkrete Energiebeschaffung - der VIK berät seine Mitgliedsunternehmen bei allen damit zusammenhängenden energiewirtschaftlichen Entscheidungen.

 

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Aktuelles

24.10.2014 12:25

Klima- und Energierahmen 2030 kann nur der Anfang sein – VIK fordert von EU-Politikern ein stärkeres Engagement für Wachstum und Arbeitsplätze

Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich heute in Brüssel auf einen Klima- und Energierahmen für den Zeitraum bis 2030 geeinigt. Demnach sollen die EU-Mitgliedstaaten bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts ihre Treibhausgasemissionen um 40 % gegenüber 1990 reduzieren, den Anteil des Verbrauchs erneuerbarer Energien EU-weit auf 27 % anheben und den Primärenergieverbrauch um 27 % zurückfahren. Der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft begrüßt, dass die EU damit eine starke Position für die internationalen Klimaverhandlungen bis Ende 2015 geschaffen hat und fordert weitere Anstrengungen, um die energiepolitische Zieltrias aus wettbewerbsfähigen Preisen, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit in Europa wieder in Einklang zu bringen.

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23.10.2014 12:45

+++ KWK-Politik droht zu scheitern +++ CO2-Preis mit strompreis-treibender Wirkung +++ Kapazitätsmarkt zurzeit unnötig +++ Energiebin-nenmarkt gefordert +++ Neuer VIK-Indexplus: Strompreis steigt um das 2,5-fache +++

Mit einem klaren Bekenntnis zu den Zielen des Energiekonzepts der Bunderegierung meldete sich der neue Vorstandsvorsitzende des VIK Verband der Indus-triellen Energie- und Kraftwirtschaft, Dr. Roland Mohr, in Berlin erstmals zu Wort. Es gehe jedoch nicht nur um das Erreichen des Ziels, sondern vor allem auch darum, die Ziele so kostengünstig als möglich und unter Marktgesichtspunkten zu erreichen. Der derzeitige Weg gefährde das industrielle Herz der deutschen Wirtschaft – die Industrieunternehmen. So konnten zwar in der diesjährigen EEG-Novelle für die kommenden drei Jahre europakompatible Elemente zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit großer Energiekunden verankert werden. Allerdings, so Mohr, würden die EEG-Belastungen der Unternehmen deutlich steigen. Die von der Bundesregierung präferierten zukunftsorientierten, umweltfreundlichen, die Energiewende stärkenden Eigener-zeugungsprojekte auf Basis effizienter Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) werden ebenfalls zusätzlich belastet und in ihrer Wirtschaftlichkeit geschwächt, so der VIK-Vorsitzende, dessen Verband die Interessen großer industrieller und gewerblicher Stromkunden und -erzeu-ger vertritt.

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23.10.2014 10:00

Neuer VIK-Vorsitzender: Dr. Roland Mohr an die Spitze des Industrieverbandes gewählt

Herr Dr. Roland Mohr ist neuer Vorstandsvorsitzender des VIK, der Interessenvertretung großer Industrieller und gewerblicher Energiekunden. Der VIK-Vorstand hat Dr. Mohr bei seiner gestrigen Sitzung einstimmig in dieses Amt gewählt, das er von Dr. Volker Schwich übernimmt, der nach neun Jahren an der Verbandsspitze nicht mehr für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stand. Mit Dr. Roland Mohr ist damit wieder ein Unternehmensvertreter an die Spitze des VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. getreten, der die Belange der rund 330 industriellen Kraftwerksbetreiber, Eigenerzeuger und industriellen Energiekunden, die im VIK organisiert sind, bestens kennt.

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15.10.2014 14:19

EEG verdoppelt auch 2015 den Strompreis

Mit 61,7 Euro/MWh EEG-Umlage bleibt, nach der heutigen Veröffentlichung durch die Übertragungsnetzbetreiber, das EEG auch im kommenden Jahr der entscheidende Faktor für hohe Stromkosten. Für Mittelspannungskunden, die in der Regel mit der vollen EEG-Umlage belastet sind, entspricht die EEG-Umlage alleine etwa den Kosten, die der reine Strom und die Belieferung durch das Netz zusammen ausmachen, so der VIK, die Interessenvertretung industrieller und gewerblicher Stromkunden.

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23.09.2014 14:30

Internationales Klimaabkommen ist auch Kernanliegen der deutschen Industrie

Mit einem Sondergipfel der Vereinten Nationen, an dem mehr als 100 Staats- und Regierungschefs teilnehmen, will UN-Generalsekretär Ban Ki Moon heute neue Bewegung in die stagnierenden internationalen Klimaverhandlungen bringen. Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßt dieses Engagement und fordert weitere Anstrengungen auf dem Weg zu einem verbindlichen Weltklimavertrag, der Ende 2015 bei der UN-Klimakonferenz in Paris verabschiedet werden und 2020 in Kraft treten soll.

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