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VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.

Der VIK ist seit über 60 Jahren der Zusammenschluss industrieller und gewerblicher Energiekunden in Deutschland. Chancengleichheit im internationalen Wettbewerb durch eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung sind unsere Leitmotive.

Wir verschaffen den berechtigten Interessen der industriellen und gewerblichen Energiekunden in diesem vielschichtigen Geschehen in Brüssel, Berlin, den Bundesländern sowie bei Behörden und gegenüber der Versorgungswirtschaft Geltung.

Neben diesen VIK-Aktivitäten zur Gestaltung der energiepolitischen Rahmenbedingungen berät der VIK seine Mitglieder in allen Energiefragen. Auslegung und Anwendung geltender Regeln oder die konkrete Energiebeschaffung - der VIK berät seine Mitgliedsunternehmen bei allen damit zusammenhängenden energiewirtschaftlichen Entscheidungen.

 

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Aktuelles

09.04.2014 13:03

VIK begrüßt verantwortungsvolle europäische Wettbewerbs- und Industriepolitik

VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft begrüßt die verantwortungsvolle Wettbewerbs- und Industriepolitik, wie sie die Kommission in den Leitlinien für staatliche Umwelt- und Energiebeihilfen heute dokumentiert hat. Das hilft dem Erhalt der industriellen Wertschöpfungsketten in Europa. „In den Beihilfeleitlinien wurde den Belangen der energieintensiven Industrie überwiegend Rechnung getragen und den Unternehmen dieser Branchen so eine Zukunft in Europa ermöglicht“, so VIK-Hauptgeschäftsführerin Dr. Annette Loske. „Die ausdrücklich vorgesehene Möglichkeit des Befreiens energieintensiver Unternehmen von finanziellen Beiträgen zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien ist grundsätzlich positiv zu bewerten. Der damit verbundene Erhalt industrieller Arbeitsplätze ist der Lohn für diese kluge politische Entscheidung“.

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27.03.2014 12:15

Eigenstromproduktion: Standbein vieler energieeffizienter Standorte und Partner der Energiewende von EEG-Belastungen frei halten

Eine zusätzliche Belastung durch die EEG-Umlage bedroht den Bestand der industriellen Eigenstromproduktion und könnte deren Ausbau vollkommen stoppen. Zudem gefährden weitere finanzielle Belastungen der Energiekosten die internationale Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen sowie ganzer Industriestandorte in Deutschland.

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27.02.2014 10:59

Mehr als 100 Unternehmensführer fordern von der europäischen Politik eine realistische Strategie für Wachstum und Beschäftigung

Im Vorfeld des EU-Ratstreffens zur zukünftigen Energie- und Klimapolitik am 20./21. März 2014 haben 137 CEOs von europäischen Unternehmen des produzierenden Gewerbes ihre Erwartungen zusammengefasst. Dieses Manifest wurde heute in Brüssel von IFIEC Europe* veröffentlicht. Hinter diesem Appell an die Staats- und Regierungschefs der EU stehen rund ein Million direkter Arbeitsplätze. Die Vorstände der Unternehmen rufen die Politiker dazu auf, den Worten einer Re-Industriealisierungspolitik in der EU nun auch konkrete Maßnahmen zur Steigerung der Industrieproduktion folgen zu lassen.

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23.01.2014 12:18

EEG-Reform: Pläne zur Eigenstrombelastung beenden Ausbau CO2-armer KWK-Kraftwerke

Bundeskabinett scheint in Meseberg das Ende des Ausbaus der CO2-armen Stromerzeugung in Industrie und Gewerbe vor Augen zu haben, so die Befürchtung des VIK, der Interessenvertretung großer industrieller und gewerblicher Energiekunden. Neue Kraftwerke zur Eigenstromerzeugung, die i.d.R. hoch effizient im KWK-Prozess Strom und Wärme produzieren oder bei der Produktion anfallende Kuppelgase verstromen, müssten danach zukünftig 70% der aktuellen EEG-Umlage tragen. Damit würde der Strompreis sofort um über 40 Euro/MWh steigen und jede Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Nichte machen. Selbst bestehende Anlagen würden mit rund 10 Euro/MWh zusätzlichen Kosten belegt und damit unattraktiv.

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