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VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.

Der VIK ist seit über 60 Jahren der Zusammenschluss industrieller und gewerblicher Energiekunden in Deutschland. Chancengleichheit im internationalen Wettbewerb durch eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung sind unsere Leitmotive.

Wir verschaffen den berechtigten Interessen der industriellen und gewerblichen Energiekunden in diesem vielschichtigen Geschehen in Brüssel, Berlin, den Bundesländern sowie bei Behörden und gegenüber der Versorgungswirtschaft Geltung.

Neben diesen VIK-Aktivitäten zur Gestaltung der energiepolitischen Rahmenbedingungen berät der VIK seine Mitglieder in allen Energiefragen. Auslegung und Anwendung geltender Regeln oder die konkrete Energiebeschaffung - der VIK berät seine Mitgliedsunternehmen bei allen damit zusammenhängenden energiewirtschaftlichen Entscheidungen.

 

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Aktuelles

01.04.2015 11:22

Level Playing Field bei der Klimapolitik bleibt in weiter Ferne

Im Dezember 2015 wollen Staats- und Regierungschefs in Paris ein neues weltweites Klimaschutzabkommen verhandeln. Nach zahlreichen Anläufen wird das voraussichtlich die entscheidende Chance sein, ein solches zu erreichen. Gestern lief die vereinbarte Frist der UN ab, in der die Verhandlungsparteien ihre dafür beabsichtigten Minderungsbeiträge (INDCs) bekanntgeben sollten. Der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft zeigt sich angesichts bisher nur sieben eingegangener INDCs enttäuscht, weil ein wirklich globaler Ansatz zum Klimaschutz und zu verteilten Lasten damit in weite Ferne rückt.

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27.03.2015 12:15

Statement zu den aktuellen Vorschlägen des BMWi: Der VIK lehnt die Vorschläge des Bundeswirtschaftsministeriums ab

Sigmar Gabriels Plan zur Reduzierung des CO2-Ausstosses bei Kohlekraftwerken ist ein verkappter Plan zum Kohleausstieg in Deutschland. Kohlekraftwerke sollen mit einer festgelegten Zusatzabgabe belastet werden, weil sie mehr CO2 emittieren als vergleichbare Gaskraftwerke. Dies wirkt wie eine zusätzliche CO2- Steuer und verteuert den Strompreis für die Verbraucher. Mit dem marktwirtschaftlichen System des EU-Emissionshandels hat dies nichts zu tun. Im Gegenteil - der Vorschlag stellt einen erneuten massiven staatlichen Eingriff in dieses System dar. Denn Wirtschaftsminister Gabriel schlägt vor, dass die Steuer nicht in Geld an den Staat abzuführen ist, sondern in Form von zusätzlichen Emissionshandelszertifikaten, die dann durch den Staat stillgelegt werden. Und auch dies kann man drehen und wenden wie man will: Dieser Vorschlag einer nationalen Klimaschutzmaßnahme bedeutet einen massiven Eingriff in die Rechte unserer EU-Partner. Deutschland stellt sich damit in der Energiepolitik einmal mehr ins Abseits mit einer einseitigen, nicht abgestimmten Maßnahme, die sich trotz immenser Auswirkungen für die Nachbarstaaten einfach über bestehende EU-Beschlüsse hinwegsetzt.

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20.03.2015 14:05

Industrie wichtiger Partner für stabiles Netz

Heute Vormittag hat eine partielle Sonnenfinsternis das deutsche Stromnetz auf die Probe gestellt. Dass das Netz über den Zeitraum von etwa zwei Stunden stabil geblieben ist, zeigt sowohl die verantwortungsvolle Vorbereitung der Netzbetreiber als auch das gute Zusammenspiel der beteiligten Akteure. Dabei hat auch die deutsche Industrie einen wichtigen Teil zur notwendigen Flexibilität des Netzes beigetragen.

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17.03.2015 13:36

Sonnenfinsternis kein Kapazitäts- sondern ein Flexibilitätsproblem

Am kommenden Freitag, den 20. März 2015 wird eine partielle Sonnenfinsternis das deutsche Stromnetz für einen Zeitraum von etwa zwei Stunden auf die Probe stellen. Im Zusammenhang mit dem plötzlichen Wegfallen und Wiedereintreten von voraussichtlich bis zu 15 GW Solarstrom werden auch Stimmen laut, die darin einen Beweis für die Notwendigkeit eines Kapazitätsmarktes in Deutschland sehen. Der VIK lehnt diese Haltung ab. Es handelt sich bei der Sonnenfinsternis nicht um ein Problem fehlender Kapazitäten auf dem deutschen Strommarkt, sondern um ein Flexibilitätsproblem.

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09.03.2015 14:01

Diskriminierungsfreie KWK-Förderung befördert effiziente Erzeugungstechnologien

Energieeffizienz und Energiesparen rücken im Zusammenhang mit Klimaschutzbemühungen und der Ausgestaltung der Energieversorgung immer weiter in den Vordergrund der europäischen und nationalen Energiepolitik. Zentrales Anliegen des VIK ist es, den Unternehmen ihre individuelle Gestaltungsfreiheit bei der Suche nach technisch und wirtschaftlich machbaren Wegen zum Erreichen von Effizienzzielen zu lassen. In diesem Zusammenhang organisierte der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft heute für Vertreter von Industrieunternehmen und anderen Stakeholdern einen Sprechtag zum Thema „Energieeffizienz – neue Anforderungen und Möglichkeiten!“.

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