Die dritte Runde der CO2-Differenzverträge (ehemals Klimaschutzverträge) ist gestartet. Diesmal ist sie in drei technologiespezifische Grund-Fördervolumina aufgeteilt: ein CCU/CCS-, ein Wasserstoff- und ein Prozesswärme-Fördervolumen.
Die Chancen auf Förderung werden dadurch im Vergleich zu den ersten beiden Gebotsrunden neu verteilt. Wasserstoff- oder CCS/CCU-Projekte haben voraussichtlich höhere Förderwahrscheinlichkeiten als in der Vergangenheit.
Zur Teilnahme am vorbereitenden Verfahren steht bis zum 14.12.2026 ein Zeitraum von knapp zwei Monaten zur Verfügung. Das eigentliche Gebotsverfahren soll im Mai 2027 beginnen.
Die Teilnahme am vorbereitenden Verfahren sichert die Chance zur Teilnahme am anschließenden Gebotsverfahren. Das Webinar zeigen auf, was dafür konkret zu tun ist.
Partner Counsel, BBH Consulting AG